Elternberichte

Die Elternberichte und Testimonials geben Ihnen einen authentischen und unabhängigen Einblick in unsere Arbeit.

 

Warum haben haben sich andere Mütter und Väter für das Geburtshaus Zürcher Oberland entschieden? Wie haben sie die Schwangerschaftsbetreuung und die natürliche Geburt im Geburtshaus Zürcher Oberland erlebt? Würden sie sich heute wieder gleich entscheiden?

So individuell die Menschen und Geburtsberichte sind, so auffällig ist das Urvertrauen, welches letztlich in allen Testimonials mitschwingt. Stöbern Sie nach Herzenslust in den nachstehenden Interviews und Elternberichten, und lassen Sie sich berühren! Wer weiss, vielleicht kommen Sie bei der Lektüre auch der Vorstellung davon näher, wie Sie Ihr eigenes Kind willkommen heissen möchten

Aktuelle Testimonials

Alle Testimonials und Interviews wurden von Daniela Huber Kost, ehem. Vorstandsmitglied des Fördervereins Geburtshaus Zürcher Oberland, verfasst.

 

„Wir mussten uns oft rechtfertigen für unsere Entscheidung"

 

Ein Elternbericht von Jana & Josua

„Während der ersten Monate meiner Schwangerschaft war ich sehr ängstlich. Ab dem Zeitpunkt, an dem ich meine Schwangerschaftskontrollen im Geburtshaus hatte, war auch die Angst weg und das Vertrauen in mich, meinen Körper und mein Kind wuchs mit jedem Tag. Dennoch mussten wir uns so oft rechtfertigen für unsere Entscheidung. Hatten viele Diskussionen über Geburtshilfe. Und sind nach der Geburt noch mehr überzeugt als vorher, dass das Geburtshaus für uns Eltern und für das Kind die beste Entscheidung war.“

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„Hände, die genau wissen, was sie machen"

Interview mit Gabriela

Warum mein Sohn nicht in einem Spital zur Welt gekommen ist? Das war ein langwieriger, schwieriger Entscheidungsprozess mit vielen Risikoüberlegungen. Vor der Schwangerschaft war für mich immer klar, dass FÜR MICH ein Geburtshaus einfach perfekt ist. Ich habe diese Gewissheit aus einem Workshop meiner Ausbildung zur körperorientierten Psychologin gewonnen, wo uns gelehrt wurde, dass Menschen durch die Geburt geprägt werden. Als ich dann aber tatsächlich schwanger war, war alles anders, viel Angst und Unsicherheit hat mich begleitet.

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„Sicherheit war für uns ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Geburtsortes“

Elternbericht von R.M.

Meine Schwangerschaft verlief komplikationslos und es ging mir ausser der anfänglichen Übelkeit sehr gut. Immer wieder holten mich aber starke Ängste ein, das Kindlein zu verlieren. Dies vermutlich verstärkt, da ich zwei Jahre zuvor einen Abort erlebt habe und der Kinderwunsch schon lange sehr gross war. Die ärztlichen Kontrollen und Gespräche gaben mir dabei wenig Halt.

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„Wie ein Bungee- und Fallschirmsprung zusammen"

Interview mit Janine Gabriel

„Es ist ein unglaubliches Erlebnis zu spüren, welche Urgewalt während der Geburt im Beckenboden wirkt! Die Geburt fühlte sich wie ein Bungee- und Fallschirmsprung zusammen an – eine Höchstmenge an Hormonen. Dieses Erlebnis hat mich jedenfalls für weitere Hürden gestärkt, welche man als Frau und Mutter zu bewältigen hat.“

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„Ich würde gerne nochmals eine Geburt erleben"

Interview mit Bettina Keller

„Ob mein Geburtserlebnis so war, wie ich es mir gewünscht habe? Auf jeden Fall! Ich habe von Kolleginnen ziemlich traurige Geschichten gehört und bin mir fast sicher, dass es sich im Geburtshaus anders abgespielt hätte. Übrigens fühlte sich auch mein Mann bei der Geburt sehr gut aufgehoben. Meine Entspannung hat sich natürlich auf ihn übertragen… Ich wollte einfach so natürlich und frei wie möglich gebären, aber doch die Sicherheit von erfahrenen Menschen um mich haben.“

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Die Geburt von Louis

Elternbericht von Franziska & Jacques

Einige Jahre haben mein Mann und ich uns damit auseinander gesetzt, ob jemand drittes mit uns ins Leben ziehen soll oder nicht. Für uns Eltern war nicht von vornerein klar, ob wir Kinder wollen oder nicht. So haben wir mit zig Diskussionen, Träumereien, Befürchtungen hin und her gemacht und uns schlussendlich entschlossen, die Verhütung beim ersten gesichteten Schneeglöckchen im Jahr 2013 abzusetzen. Und wie wenn Louis nur so auf seine Chance gewartet hätte, nahm er seine Füsschen in die Hand und spurtete los…

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„Die Unterschiede zum Spital sind vielfältig"

Interview mit Andrea Röhren

„Wir haben bei den Geburten unserer ersten beiden Kinder den Unterschied zwischen Spital und Geburtshaus deutlich erlebt. Da das Geburtshaus Andelfingen leider mittlerweile geschlossen ist, haben wir uns für die dritte Geburt nach einer Alternative umgesehen und sind so zum Geburtshaus Zürcher Oberland gekommen. Entscheidend war für uns, dass ich eine problemlose Schwangerschaft erleben durfte und die Kriterien für eine Geburtshaus-Geburt erfüllte. Ein sehr wichtiges Kriterium für unsere Wahl war zudem vor allem auch die Möglichkeit, das Wochenbett im Geburtshaus verbringen zu können.“

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„Dem Sein und Werden wird grosse Aufmerksamkeit geschenkt"

Interview mit Melanie Hediger

„In den Kontrollen und dann später bei der Geburt/im Wochenbett kommen weitere Unterschiede zum Spital zum Vorschein: Alles rund um die Geburt ist ein Wunder, und so wird auch alles behandelt. Im Geburtshaus wird dem ganzen ,Ereignis‘ mit grosser Würdigung und Demut entgegengetreten. Die ganze werdende Familie steht im Mittelpunkt…“

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"Wir wollten frei sein und mitentscheiden können"

Interview mit Eva Krönert

„Ich bin ca. ab der 15. Schwangerschaftswoche zu allen Kontrollen ins Geburtshaus, weil ich mit meinem Frauenarzt nicht so auf einer Wellenlänge war. Ich habe von Anfang an die Arbeit einer Hebamme geschätzt und wollte nicht zu einem Arzt. Ich wollte auch bewusst die tolle Arbeit der Hebammen unterstützen. Ich habe die Unkompliziertheit und ,Unaufgeregtheit‘ genossen, es war alles ok und möglich…“

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„Unsere Kinder durften in ihrem eigenen Tempo das Licht der Welt erblicken"

Interview mit Patricia Jucker

„Die Kontrollen bei einer Hebamme fand ich für mich immer sehr schön. Im Unterschied zur Gynäkologin sprachen die Hebammen meistens auch mit dem ,Bauchbaby‘ und sie waren interessiert, das Baby auch wirklich zu spüren und nicht nur mit Ultraschall „auszumessen“. Unsere beiden Mädchen waren bei den Kontrollen immer mit dabei. Sie durften auch mit dem Hörrohr die Herztöne des Bauchbabys abhören. Sie waren immer sehr interessiert, was die Hebammen erzählten.“

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Von Herzen dankbar, dass wir in absoluter Ruhe gebären konnten

Elternbericht von Sabrina und Christoph

„Die Vorstellung, dass in der Endphase der Geburt Ärzte und/oder andere Leute ins Geburtszimmer stürmen, wie ich das immer wieder von Spitalgeburten höre, erschreckte mich. Ich wünsche jeder Mutter, jedem Kind und auch jedem Vater, dass sie einen respektvollen Umgang mit dem Wunder, das sich bei einer Geburt vollzieht, erleben dürfen. So gehört gebären für mich in Hebammenhände.“

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Der Erholungswert im Wochenbett ist um ein Vielfaches höher

Elternbericht von Katrin

Unser viertes Kind kam per Kaiserschnitt zur Welt. Nach insgesamt drei Nächten im Spital durfte ich im Geburtshaus in ein herrliches Zimmer mit eigener Dusche und WC, einem grossen Bett und traumhaftem Ausblick umziehen. Nele schlief neben mir im Bett – das wäre im Spital gar nicht gegangen. Die Hebammen umsorgten mich, nahmen mich sehr ernst und halfen, wo es nötig und erwünscht war. Niemand im Geburtshaus stellte meine Entscheidung in Frage. Sehr wohlwollend und in die Kräfte der Frauen vertrauend habe ich alle dort arbeitenden Hebammen erlebt. Ihre Fürsorge den Frauen und Familien gegenüber beeindruckt mich bis heute.

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„Das Wochenbett: einfach ein Träumli!"

Interview mit Ursina Kappenberger

„Alles begann mit einem Besuch im Geburtshaus. Umas Papa – der Sohn einer Krankenschwester mit Karriere – konnte sich nicht vorstellen, dass sein Kind irgendwo anders als im Spital zur Welt kommen würde. ‚Sicherheit‘ muss sein! Schon mit meinem damaligen Wissen war mir jedoch klar, dass ich nicht krank bin und so hätte ich im Spital nichts verloren. Ich würde ein Kind zur Welt bringen, ein natürlicher Prozess, wofür wir Frauen gemacht sind!“

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